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Es war einmal ...

 

Der erfolgreichste Vespa-Verkäufer des Grazer Piaggio-Centers ist Franz Maitz.

 

Ein Bericht aus "Aktuelle Informationen der Wirtschaftskammer Steiermark" Nr. 26, Jahrgang 4, Freitag, 29. Juli 2005: Beim Eingang des Piaggio-Centers im Grazer Autohaus Moserhofgasse 32 prangt eine mächtige Ehrentafel. Der staunende Kunde wird auf den Text im goldenen Lorbeerkranz aufmerksam: „Vespa Maitz 1955 – 2005“.

 

Wie viele Vespas der Ex-Motorsport-König und Rallye-Staatsmeister Maitz, der die Anzahl seiner Pokale auf über 500 schätzt, in 50 Jahren verkauft hat, weiß er nicht genau: „Aber es waren sicher über 5.000 Maschinen.“

Und was das kleine Vespa-Museum in der Moserhofgasse betrifft, so seien die alten Roller (mit vier PS) unverkäuflich – „auch wenn man mir 10.000 Euro auf den Tisch legt“.

 

Das Original namens Franz Maitz scheint überall bekannt zu sein. In Skandinavien, Kairo, Hawaii und in Tokio. Weshalb? „Na ja, ganz einfach. Es hat sich herumgesprochen, dass ich noch Ersatzteile für die 50 Jahre alten italienischen Roller aus Ponteterra bei Pisa besitze."

 

Sein Leben für die Vespas

 

Als Motorsportler startete er Sandbahn-Rennen (Speedway), setzte seine Karriere mit ungezählten Rallyes fort, pilotierte Vespas, BMW's und Alfas. Wie oft er Sieger war, weiß er nicht. Da ist offenbar seine konkurrenzlose Philosophie schuld: „Mir war nur der Sport wichtig und nicht die Ehrungen und nicht das Händeschütteln.“

 

In der Firma Maitz muss die Zeit stehen geblieben sein. Denn das Unternehmen in der Moserhofgasse ist der älteste Vespahändler der Murmetropole. Am 20. Juli 1955 begann der Mechanikermeister Franz Maitz mit seiner Gattin Helga Maitz mit geringsten Mitteln den Aufbau eines Betriebes, der sich heute sehen lassen kann. Als erfolgreicher Rennfahrer und dank der Unterstützung seiner Familie konnte Franz Maitz das Unternehmen erweitern. Er und seine Frau Helga hatten 25 Jahre lang eine Vertretung für ALFA ROMEO.

 

Heute ist die Firma Maitz Spezialist für die gesamte Palette von Piaggio. Auch das Ersatzzteillager kann sich sehen lassen. Sympathisches Chaos und geordnete Unordnung. In den Regalen tausende Schachteln und Büchsen, bei deren Ordnung sich nur die „Chefitäten“ auskennen. Am Dachboden das Ersatzteillager und im Keller die Reifen.

 

„Der Ausstellungsraum, wo heute unverkäufliche Oldtimervespas stehen, war früher unser Schlafzimmer!“, wird von Frau Helga Maitz liebevoll zitiert. Jede Rechnung, jeder Barverkauf, jeder Auftrag wird nach wie vor per Hand geschrieben. „Und Bankomatkastl kommt schon überhaupt nicht ins Haus“ beharrt die Chefin!

 

Nach gemeinsamen 50 Jahren zwischen ihren Vespas und deren Trümmern wurde das Ehepaar am 09.11.2006 durch den unerwarteten Tod von Helga Maitz getrennt.

 

Ein Jahr zuvor beantwortete die gern als „Chefin“ titulierte Helga Maitz die Frage, wie lange man denn doch weiter machen wolle, mit den Worten „bis wir herinnen umfallen…“. Der Betrieb geht weiter und der Seniorchef wird von seinem Sohn tatkräftig unterstützt!

Geändert hat sich nicht viel, denn wie sagt der Seniorchef so schön: „Die neumoderne Zeit is nix“!

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Blumenkranz entworfen durch Freepik